SAMBIA

MEINE REISE

Meine Reisedaten:

13. Dezember – 30. Dezember 2018

Gereiste km:

Flug Antananarivo -> Lusaka: 2079 km
Lusaka -> 193 km Siavonga -> 496 km Livingstone -> 194 km Sesheke -> 680 km Lusaka
Flug Lusaka -> Addis Ababa: 3862 km
Insgesamt: 7504 km

Ausgaben:

Flug ein Weg: 598,07 € / 685,15 $
Reisekosten für 17 Tage: 998,33 € / 1069,01 $
Visum für 30 Tage, wird bei Ankunft ausgestellt: 43,64 € / 50,00 $

Über Zambia:

Hauptstadt: Lusaka
Bevölkerung: 15.7 Millionen
Währung: Kwacha

AUSGABEN

MEINE HOTELS

Natwange Backpackers

In einer guten Gegend nicht weit von einer großen, neuen und modernen Shopping Mall gelegen. Hier geht man für alles in die Shopping Mall, sogar, wenn man abends etwas Trinken gehen will; deshalb ist es angenehm, wenn es eine gute in der Nachbarschaft gibt.
Man kann hier entweder im Schlafsaal, Doppel- oder Einzelzimmer, wahlweise mit Gemeinschaft- oder eigenem Bad übernachten. Die Preisspanne reicht von 9,00 – 40,00 € / 10,00 – 46,00 $ pro Nacht. Es gibt einen Pool, einen Innenhof und einen großen Garten, in dem man sitzen und ausspannen kann. Außerdem gibt’s funktionierendes W-Lan. Die Zimmer sind sauber, aber einfach. Das Frühstück ist inklusive, aber ebenfalls simpel (ein Ei, 2 Scheiben Toast, Erdnussbutter, Marmelade und Instant-Kaffee).
Ich fand die Angestellten sehr nett, aber nicht sehr effizient. Es dauerte ewig, bis das Frühstück kam und als ich einmal eine Flasche Wasser brauchte, musste ich über eine Stunde warten, weil einer der Angestellten den Kühlschrankschlüssel mitgenommen hatte (wer bitte schließt seinen Kühlschrank ab?) und keiner wusste, wann er zurückkommen würde. Solche Sachen müssen einfach besser gelöst werden.
Trotzdem bin ich hier gleich zwei Mal abgestiegen, weil die Preise angemessen sind. Achtet aber darauf, dass Ihr auch nur das bezahlt, was bei der Onlinebuchung veranschlagt wurde. Mir wollte man erst mehr berechnen, das wurde aber korrigiert als ich auf die Onlinebuchung hinwies.
Es gibt auch eine kleine Speisekarte mit einfachen Gerichten.
Ein Pick-up vom und zum Flughafen steht optional zur Verfügung.

Info: Ich hatte einen Pick-Up für 18,50 € / 20,90 $
Einzelzimmer: 22,00 € / 25,00 $ pro Nacht, Frühstück inklusive

Übernachtungs- und Restaurant-Tipps für Lusaka:

The Royal Dill: Indische Gerichte, gute Qualität, es dauert nur etwas, bis das Essen fertig ist: <https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g293843-d7239375-Reviews-The_Royal_Dil-Lusaka_Lusaka_Province.html>

Lilayi Lodge / Essen und übernachten: Hier ist man von wilden Tieren umgeben, das Essen ist großartig und die Übernachtungsmöglichkeiten sind es auch. Allerdings sind die Preise entsprechend hoch. Wer sich etwas Besonderes leisten möchte, ist hier genau richtig: <https://www.lilayi.com>

Ort

Lusaka

Meine Bewertung

3.5 von 5 Sternen

Lake Kariba Inns

Ich kam zwar zum Arbeiten her, kaum war ich da, wollte ich aber nur noch die Füße hoch legen und relaxen. Es gibt zwei Pools, eine Bar, eine Lounge und ein Restaurant, in dem ein Mix aus westlichen und lokalen Speisen serviert wird.
Die Zimmer sind groß und sauber und mit anständigen Klimaanlagen ausgestattet. Von der Bar und dem renovierten Restaurant aus hat man einen grandiosen Blick auf den Karibasee. Im Garten laufen Zebras und Impalas herum, man kann den Tieren ganz nah kommen, einfach großartig.
Am Samstag gab’s zum Sonnenuntergang eine Gin-and-Tonic-Bar mit einer großen Auswahl verschiedener Gins und Tonics – was ich ebenfalls toll fand! Zum Frühstück wird ein großes Buffet mit allem, was das Herz begehrt, aufgebaut. Auch zum Mittag- und Abendessen gibt es eine super Auswahl an guten, frischen und modernen Gerichten; gesunde, hochwertige Mahlzeiten zu einem fairen Preis. Die Angestellten sind sehr aufmerksam, man merkt einfach, dass sich hier jemand viele Gedanken gemacht und viel Herzblut investiert hat. Das Hotel lag etwas außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten, griff mir aber unter die Arme und sponserte meinen Aufenthalt. Vielen, vielen Dank! Ich würde hier auf jeden Fall Urlaub machen!

Doppelzimmer: 100,00 € / 114,00 $ pro Nacht, Frühstück inklusive

Ort

Siavonga

Meine Bewertung

5 von 5 Sternen

Tabonina Guest House

Es gibt zwei Tabonnia Guest Houses, ein neueres und ein älteres. Ich war in der betreffenden Woche mit einer Freundin? unterwegs, deshalb haben wir uns zusammen ein Zimmer genommen und die Kosten geteilt. Die erste Nacht verbrachten wir in dem neuen Gebäude, in einem Zimmer ohne Klimaanlage, es gab lediglich einen Ventilator. Tatsächlich braucht man hier aber die Klimaanlage und ein Zimmer mit kostet nur minimal mehr. Deshalb sind wir in das neue Gebäude umgezogen, das ein wenig weiter außerhalb lag, was aber nicht dramatisch war: Ich habe zu Fuß 20 Minuten gebraucht, um von der Pension ins Stadtzentrum zu gelangen. Die Zimmer, vor allem das im alten Gebäude, waren sehr hübsch und sauber, der Wasserdruck im Bad zwar nicht der beste, für eine durchschnittliche Pension aber völlig im Rahmen. In der Mitte des Anwesens gibt’s einen Pool, nichts Außergewöhnliches und zum Schwimmen vielleicht etwas zu schmutzig, aber zum Chillen allemal geeignet. Das Frühstück ist inklusive, wenn auch nicht umwerfend. Man kann auf Wunsch und gegen Aufpreis Kaffee aus der French Press statt Instant-Kaffee, und als weiteres Extra Rührei bestellen. Die Betreiber waren sehr nett und hilfsbereit. Ich würde hier wieder übernachten.

Doppelzimmer für zwei Personen / ohne Klimaanlage: 43,00 € / 49,00 $ pro Nacht, Frühstück inklusive
Doppelzimmer für zwei Personen / mit Klimaanlage: 43,50 € / 49,50 $ pro Nacht, Frühstück inklusive

Essen in Livingstone:

Das Elephant Café ist angeblich das beste Restaurant in Sambia. Ich hätte hier gerne inmitten von Elefanten gespeist, hatte aber leider weder die Zeit noch das Geld … trotzdem kann ich es, glaube ich, guten Gewissens empfehlen.

<https://elephant.cafe>

The Royal Livingstone Hotel:

Wenn Ihr schön Essen gehen wollt, Euch aber das Elephant Café nicht leisten könnt, dann geht ins Royal Livingstone Hotel. Eine Übernachtung könnte ich mir hier zwar nicht leisten, aber es gibt eine Sunset-Bar mit spektakulärem Blick auf den Sambesi, bis zu den Victoriafällen. Ich habe es sehr genossen, eine perfekte Atmosphäre. Das Restaurant ist ziemlich teuer, definitiv auf europäischem Preisniveau, serviert werden hier Fischgerichte, Steak, aber auch lokale Spezialitäten, wie den Mopane-Wurm, in raffinierter Zubereitung. Außerdem gibt es einen wunderschönen großen Pool und im Garten freilaufende Zebras. Achtung: nicht mit dem „The David Livingstone Hotel” nebenan verwechseln, das sich fürs abendliche Ausgehen nicht ganz so schön eignet. <https://www.tripadvisor.com/Hotel_Review-g298089-d302798-Reviews-Royal_Livingstone_Victoria_Falls_Zambia_Hotel_by_Anantara-Livingstone_Southern_Province.html>

Café Zambezi:

Leckere lokale Speisen (einschließlich Mopane-Wurm) in Zentrumsnähe, gut für ein feines Lunch zu vernünftigem Preis:

<https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g298089-d2205102-Reviews-Cafe_Zambezi-Livingstone_Southern_Province.html>

The Golden Leaf:

Ein indisches Restaurant mit leckeren Gerichten zu moderate Preisen, in Zentrumsnähe:

<https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g298089-d3189385-Reviews-Golden_Leaf-Livingstone_Southern_Province.html

Ort

Livingstone

Meine Bewertung

3.5 von 5 Sternen

Bei Georgie

In einem kleinen Dorf namens Likanda, direkt außerhalb der Stadt Sesheke am Sambesi bin ich durch Zufall auf George gestoßen. Ich war auf der Suche nach einer Unterkunft und kam mit meinen Last-Minute-Anfragen nicht weiter, da schickte mich jemand zu ihm. Jeder kennt und liebt „Georgie“, wie er in Sesheke genannt wird. Ohne ihn hätte ich niemals die schöne Geschichte über den „letzten Gentleman von Sambesi“ für das Kochbuch bekommen. Er führte mich herum und half mir, mir einen Eindruck von der Gegend zu verschaffen.
Man sieht Georges Grundstück seine Liebe zu Holz und zur Natur an. Er ist Schreiner und betreibt eine kleine Holzhandlung. Wir durften in seinen beiden schönen Gästezimmern übernachten, die er selbst gebaut hat, in jedem stand ein großes Holzbett, ebenfalls von ihm persönlich konstruiert.
Als Gast in seinem Haus übernachten zu dürfen, war eine wirklich tolle Erfahrung, meine Freundin und ich haben hervorragend gespeist und geschlafen. Ich habe viel gelernt und in der kurzen Zeit dank seiner Hilfe auch viel gesehen. Wenn Ihr je in der Gegend seid und eine sympathische Unterkunft für einige Nächte braucht, meldet Euch bei ihm via Telefon oder WhatsApp, Ihr werdet’s nicht bereuen! Danke Georgie!

 

Ort

Sesheke District

Phone

+260 6995941

Meine Bewertung

5 von 5 Sternen

Care For Kids Orphanage

Die letzten Tage meiner Reise – und Weihnachten – verbrachte ich mit meinem Vater in seiner Farm mit Waisenhaus, „Care for Kids“, in dem etwa 50 Kinder leben. Auf dem Grundstück gibt es einen Kindergarten und eine Grundschule für die jüngeren Kinder. Die Älteren besuchen extern eine öffentliche Schule. Zur Zeit baut mein Vater drei weitere Schulen, die für die Kinder der Umgebung gedacht sind. Neben die Schulen hat mein Vater Gemüse wie Kohl, Rape und Bohnen angepflanzt, und natürlich Mais, den das Waisenhaus für den Eigenbedarf nutzt. Es gibt Hühner und zwei Kühe, die genug Milch geben, dass die Kinder täglich davon trinken können. Mein Vater baut seit 15 Jahren an der Farm – ohne eine Trägerorganisation im Rücken. Er braucht alle Unterstützung, die er bekommen kann. Wenn Ihr Euch an dem Projekt beteiligen oder es unterstützen wollt, dann meldet Euch einfach bei ihm:

care_for_kids_zambia@yahoo.com

*Bitte beachte, dass es zu leichten Abweichungen kommen könnte bei den Preisen. Bitte kontaktiere die Hotels/Lodges direkt für näher Information.

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